JHV17

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Vorwort

Liebe Schachfreunde,

Ich wünsche allen gesegnete Feiertage und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2017.

Alle drei Mannschaften stehen auf einen Aufstiegsplatz und sollten dies auch bis zum Saisonende halten können.

Das der Verein so gut geführt wird liegt aber insbesondere an dem Arrangement von Josef Resch (2. Vors./Turnierleiter/Spielerbetreuer) der Mitarbeit von Erhard Huebenthal (Berater in Vereinsfragen/Homepageverantwortlicher) , die dem Vorstand in Person von Hagen Rewald (Kassenwart/Mannschaftsführer) und der Thomas Körber (1. Vors./Schriftwart/Homepagehilfe/Mannschaftsführer).

Damit der Verein aber auch weiter Wettbewerbsfähigkeit bleibt und für die Zukunft auf einem gefestigten und geregelten Vorstand berufen kann benötigt es noch einer neuen Satzung und gewählten Vorstand.

Hierbei wurde sich auf die bis jetzt geltende Satzung vom 12.04.2004 berufen. Insbesondere auf den $ 6:

EINLADUNGEN ZU EINER MITGLIEDERVERSAMMLUNG MÜSSEN AUSSCHLIESSLICH 

IN SCHRIFTLICHER FORM MINDESTENS  2 WOCHEN VOR DEM TERMIN AN ALLE  

MITGLIEDER DURCH  DEN VORSITZENDEN DES VORSTANDES ERFOLGEN. EINE

VORGESEHENE TAGESORDNUNG MUSS BEIGEFÜGT SEIN.

 

Aber auch die am 29.01.2016 abgehaltene Jahreshaupversammlung, die den „Dornröschenschlaf „ der Sfr. Bad Emstal 1993 bis dahin führte, ist mit zu berücksichtigen. 

 

DER VOSITZENDE                                                                                                             Kassel, 22.12.2016

Einladung zur Jahreshaupversammlung 

der Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen, am 29.01.2017 in Wolfhagen, Friedenstr. 13, Kirche St Maria um 14 Uhr. 

 

Hiermit lade ich zur jährlichen Jahreshauptversammlung ein.

Diesmal steht im Vordergrund die Genehmigung der Satzung (Anlage 3), bzgl. der Eintragung in das Vereinsregister zum Erhalt des e. V. für die Ausstellung von Spendenbescheinigungen.

Es ist wichtig, das jedes Vereinsmitglied hierüber seine Stimme dazu abgibt. Dies ist möglich durch Anwesenheit bei der Mitgliederversamm-lung am 29.01.17 oder durch schriftliche Äußerung an den Vorsitzenden, der diese erst bei der JHV in Gegenwart der Anwesenden öffnet und verliest.

Es handelt sich um eine vollständig neue Satzung, demzufolge gilt laut bestehender alter Satzung (Anlage 1):

FÜR SATZUNGSÄNDERUNGEN IST DIE EINFACHE MEHRHEIT DER EINGESCHRIE-

BENEN MITGLIEDER ERFORDERLICH.

 

Weiter sind Neuwahlen, unter Verweis auf das Protokoll der letzten JHV vom 29.01.2016 (Anlage 2), notwendig geworden.

Anträge können an den 1.Vorsitzenden, Thomas Körber,  Kirchweg 17, 34121 Kassel schriftlich oder per Email an koer987@gmail.com bis zum 25.01.2017 gerichtet werden

 

Der Vositzende                                                                                  Kassel, 29.12.2016

 

Anlagen:

Tagesordnung zur JHV v. 29.01.2017

Alte Satzung vom 12.04.2004  (Anlage 1)

Protokoll vom 29.1.2016  (Anlage 2)

Neue Satzung vom 15.11.2016  Anlage 3)

                 S A T Z U N G            Anlage 1                     

        SCHACHFREUNDE BAD EMSTAL 1993

 §1 :

DER VEREIN WURDE AM 20.4.1993 in BAD EMSTAL GEGRÜNDET.

ER TRÄGT DEN NAMEN : SCHACHFREUNDE BAD EMSTAL 1993

  SITZ DES VEREINS IST BAD EMSTAL

 

Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar, gemeinnützige Zwecke im Sinne des 

Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeverordnung.

 §2 :

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaft- 

liche Zwecke. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch regelmäßiges 

training, Durchführung von internen Turnieren und Teilnahme an Turnieren des 

Deutschen/Hessischen Schachverbandes.

DER ZWECK DES VEREINES IST DIE VERBREITUNG UND PFLEGE DES SCHACHSPIELS, SOWOHL IN GESELLIGER, ALS AUCH

IN SPORTLICHER FORM.

 §3 :

Mittel des Vereines dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. 

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereines, sofern diese 

nicht der Förderung der Jugend im Verein oder der Verbreitung und öffentlichen 

Darstellung des Vereines und des Schachspiels dient.

DAS GESCHÄFTSJAHR ENTSPRICHT DEM KALENDERJAHR.

 §4 :

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, 

oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

DIE FINANZIELLEN MITTEL DÜRFEN AUSSCHLIESSLICH  FÜR SATZUNGSGEMÄSSE

ZWECKE EINGESETZT WERDEN. DIE  ORGANE DES VEREINS ARBEITEN EHREN-

AMTLICH.

 §5 :

Bei Auflösung des Vereines oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das 

Vermögen des Vereins an die Gemeinde Bad Emstal, in Form des Födervereines Emstaler –

Vereine zu, die es unmittelbar und ausschließlich für die Erhaltung des Schachsportes 

in der Gemeinde zu verwenden hat.

 

BEI AUFLÖSUNG DES VEREINES WIRD DAS VEREINSVER MÖGEN AN EINEN IN 

BAD EMSTAL NEU GEGRÜNDETEN   (ODER NEUZUGRÜNDENDEN) SCHACHVEREIN

ÜBERGEBEN. SOLLTE INNERHALB EINES JAHRES NACH DER AUFLÖSUNG

DES VEREINES KEIN NEUER SCHACHVEREIN GEGRÜNDET  SEIN, SO FÄLLT DAS 

VEREINSVERMÖGEN AN DEN ERSTEN  IN DEM JAHR GEGRÜNDETEN SCHACH-

VEREIN IM LANDKREIS  KASSEL. TREUHÄNDERIN DES VERMÖGENS IST 

ZWISCHEN AUFLÖSUNG UND ÜBERGABE DIE GEMEINDE BAD EMSTAL.

 

DIE AUFLÖSUNG DES VEREINES ERFOLGT AUSSCHLIESSLICH DURCH DIE MIT-

GLIEDERVERSAMMLUNG. FÜR DEN BESCHLUSS IST EINE 2/3 MEHRHEIT DER 

EINGESCHRIEBENEN MITGLIEDER ERFORDERLICH.

 

FÜR SATZUNGSÄNDERUNGEN IST DIE EINFACHE MEHRHEIT DER EINGESCHRIE-

BENEN MITGLIEDER ERFORDERLICH.

 §6 :

                                                          DIE ORGANE DES VEREINS SIND :  1. DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG

2. DER VORSTAND

 

                    DER VORSTAND WIRD DURCH DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG  GEWÄHLT. HIERZU REICHT

DIE EINFACHE MEHRHEIT DER ANWESENDEN STIMMBERECHTIGTEN 

            MITGLIEDER. ER IST FÜR DIE DAUER VON ZWEI JAHREN GEWÄHLT. ER SETZT

          SICH AUS MINDESTENS DREI MITGLIEDERN ZUSAMMEN.

         

          DER VORSITZENDE DIESES GREMIUMS IST DER 1.  VORSITZENDE, SEIN VERTRETER

          IST DER 2. VORSITZENDE. DER VEREIN WIRD DURCH DEN 1. VORSITZENDEN

          VERTRETEN. IM VERHINDERUNGSFALL DURCH  DEN 2. VORSITZENDEN. DIE VER-

          HINDERUNG MUSS NICHT NACHGEWIESEN WERDEN.

         

            BEI FINANZIELLEN VERFÜGUNGEN  IST EINE ZWEITE UNTERSCHRIFT DURCH EIN

          VORSTANDSMITGLIED ERFORDERLICH.

         

          DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG WIRD EINMAL IM JAHR DURCH DEN VORSTAND

          EINBERUFEN. EINE AUSSERORDENT LICHE MITGLIEDERVERSAMMLUNG KANN 

          DURCH DEN  KANN DURCH DEN VORSTAND EINBERUFEN WERDEN, ODER DURCH 

          DAS VERLANGEN VON MINDESTENS 1/3 DER STIMMBERECHTIGTEN MITGLIEDER. 

          STIMMBERECHTIGT SIND ALLE MITGLIEDER AB DEM VOLLENDETEN 14. LEBENS-

JAHR.  

 

EINLADUNGEN ZU EINER MITGLIEDERVERSAMMLUNG MÜSSEN AUSSCHLIESSLICH 

IN SCHRIFTLICHER FORM MINDESTENS  2 WOCHEN VOR DEM TERMIN AN ALLE  

MITGLIEDER DURCH  DEN VORSITZENDEN DES VORSTANDES ERFOLGEN. EINE

VORGESEHENE TAGESORDNUNG MUSS BEIGEFÜGT SEIN.

 

GESCHLECHT, WOHNORT, BERUF, RASSE UND RELIGION. EINZIGE BEDINGUNG 

IST DIE ANERKENNUNG UND UNTERSTÜTZUNG DER SATZUNG DES VEREINES.

         

DER ANTRAG AUF MITGLIEDSCHAFT SOLL SCHRIFTLICH ERFOLGEN UND  WIRD 

DURCH DEN VORSTAND ENTSCHIEDEN.

 §7 :          

DIE MITGLIEDSCHAFT IM VEREIN WIRD BEENDET :

                                                         

a) DURCH KÜNDIGUNG DES MITGLIEDES

   SIE MUSS SPÄTESTENS AM 30.11. d.J. IN SCHRIFTLICHER 

           FORM BEIM VORSTAND ZUM ENDE  EINES JAHRES ERKLÄRT 

               WERDEN. DER AUSTRITT AUS  DEM VEREIN IST AUSSCHLIESSLICH 

               ZUM ENDE EINES  GESCHÄFTSJAHRES ( = KALENDERJAHR) 

               MÖGLICH.

           

            b) DURCH AUSSCHLUSS

           ER WIRD DURCH DEN VORSTAND AUSGESPROCHEN UND  IST NICHT

               AN FRISTEN GEBUNDEN. DER BESCHLUSS DES VORSTANDES 

               KANN DURCH DIE MITGLIEDER VERSAMMLUNG RÜCKGÄNGIG 

               GEMACHT WERDEN.  ERFORDERLICH IST DAZU DIE EINFACHE 

               MEHRHEIT DER EINGESCHRIEBENEN  MITGLIEDER.

           

            c) DURCH TOD

§8:            

DER VEREIN FINANZIERT SICH AUS :

 

        a) BEITRÄGEN DER MITGLIEDER

                DIE HÖHE DER BEITRÄGE WIRD DURCH DEN VORSTAND

                BESCHLOSSEN. DIESER BESCHLUSS MUSS SPÄTESTENS

                BEI DER DEM BESCHLUSS FOLGENDEN ORDENTLICHEN

                MITGLIEDERVERSAMMLUNG BESTÄTIGT WERDEN. 

                SOLLTE  EINE BESTÄTIGUNG NICHT ERFOLGEN, GILT ER ALS GEGEN- 

                      STANDSLOS. BEREITS ERFOLGTE MEHR- ODER  MINDERZAHLUN-

                GEN WERDEN ERSTATTET, BEZW. NACHGEZAHLT.

           

b) SPENDEN

       

c) ANDERE ZUWENDUNGEN:    z.B. ZUSCHÜSSE DURCH GEMEINDE ODER LSB

                 

 

BAD EMSTAL, DEN 12.04.2004

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                       Anlage 2

Protokoll zur Mitgliederversammlung vom 29.01.2016

I. Etwas verspätet um 18:40 Uhr begrüßte der 1. Vorsitzende, Thomas Körber die anwesenden Schachfreunde zur Hauptversammlung. 

Der Ablauf der Tagesordnungspunkte wurde ein wenig durcheinander gebracht, da Schachfreund Josef Resch unbedingt seine wichtigen Fragen, bzgl. des Vereines, beantwortet wissen wollte. Der Vorsitzende ging kurz darauf ein um dann zur Tagesordnung zurück zu kommen.

 

II. In seinem Tätigkeitsbericht verwies er auf das bis Ende Juni 2015, aufgrund der wenigen Mitglieder und der damit verbundenen Außenwirkung, geführte Arrangement. 

Er nahm an Sitzungen der Gemeinde Bad Emstal, im Rahmen „Emstaler Vereine“ teil. Vertrat den Verein bei den Ferienspielen, Jahresempfang und Versammlungen des Schachbezirkes 1 Nordhessen. Er gab dabei zu, keine ordnungsgemäßen Jahreshauptversammlungen durchgeführt zu haben, da der Verein nur noch von Jahr zu Jahr planen konnte. Fehlender Einsatz aller Mitglieder im Bezug auf Jugendförderung und werben weiterer Mitglieder ließ den Verein  in ein, wie er meint,  „Dornröschenschlaf“ versetzen und machte so weitere Aktivitäten zunichte.

Durch den Eintritt von Josef Resch werde dies allerdings nun wieder zu mehr Vereinsleben und Präsens des 1. Vorsitzenden führen, wobei mit dieser Hauptversammlung der Anfang gelegt wird.

 

 

III. Als nächstes gab der Kassenwart, Hagen Rewald seinen Bericht  zu den finanziellen Stand des Vereines ab. (siehe Anhang)

 

IV. Im Rahmen der Aussprache sagte Schachfreund Resch vorerst zu, einen Betrag von 325 €, für die von Ihm geworbenen Neuzugänge, zu zahlen bis feste Mitgliedsbeiträge genannt werden.

V. Für einen geordneten  Neuanfang sollte nun der bisherige  Vorstand, bestehend aus 1. Vorsitzender  und Kassierer, wieder vervollständigt werden. Daher war der Vorstand neu zu wählen.

 

Als 1. Vorsitzender stellte sich Sfr. Körber zur Wiederwahl, ein weiterer Kandidat stellte sich nicht. Die Wahl fiel einstimmig aus.

 

Als 2. Vorsitzender wurde Sfr. Resch vorgeschlagen, da er zur Integration der Neuzugänge auch fungiert. Die Wahl fiel einstimmig aus.

 

Als Kassenwart stellte sich Sfr. Rewald zur Wiederwahl.  Die Wahl fiel einstimmig aus.

 

Als Turnierleiter wurde Sfr. Resch vorgeschlagen, da er neue Ideen und Aktivitäten einbringen will. Seine Wahl fiel einstimmig aus. Dies gilt auch vorerst für das erste Jahr.

 

Als Schriftführer wurde Anton Tadler vorgeschlagen, der sich allerdings eine Auszeit wünschte. So übernimmt dies vorerst für 1 Jahr der 1. Vorsitzender mit.

 

Nun stand noch das Amt für Öffentlichkeit  zur Wahl. Hier einigte man sich auf die gewählten Vorsitzenden Körber und Resch, da sie die entscheidenden Akzente legen.

 

Es wurde die Übereinkunft getroffen, dass der 1. Vors. und Kassierer für 2 Jahre gewählt wurden.

Die Wahl des 2. Vors., Turnierleiters und Schriftführers ist nächstes Jahr auf 2 Jahre zu wählen.

 

 

VI. Zum Thema Vereinsleben war man sich einig, dass dies unbedingt verbessert werden sollte. Ein Anfang wäre eine interne Vereinsmeisterschaft, die auch DWZ-AUSGEWETTET wird. Ansonsten waren alle Anwesenden mit den Mannschaftsführer der Ersten- und Zweiten Mannschaft, Hagen Rewald und Thomas Körber, zuversichtlich mit beiden Mannschaften in die nächste  höhere Liga aufzusteigen.           

Josef Resch forcierte allerdings, dass man durchaus von Zugängen aus anderen Vereinen sich verstärken sollte.

Der 1. Vorsitzende wies Sfr. Resch jedoch darauf hin, dass Deutschland nicht mit der Schach-Euphorie von Russland und Ukraine zu vergleichen ist. Er ist zwar von dem Arrangement und Tatendrang mit fester Zielsetzung beeindruckt, möchte aber etwas auf die Bremse treten.

Auch Sfr. Hübenthal bat um vorsichtiges und auf Freiwilligkeit beruhende Zugänge von anderen Vereinen.

 

 

VII. Hier wurde der Punkt der Tagesordnung vorerst zurückgestellt,  da man sich erstmal auf die anderen Vorhaben konzentrieren soll.

Ein weiterer Antrag wurde aber von Sfr. Phillip Landgrebe vorgetragen.

Aus aktuellen Anlass verwies er auf die aufgenommenen Flüchtlinge in Wolfhagen. Er wäre bereit dort sich zu arrangieren – worauf ihm der 1. Vorsitzende seine Unterstützung zusagte.

Als letztes gab Sfr. Hübenthal zu bedenken, eine Regelung für die Auswärtigen Mitglieder, bzgl. Mitgliedsbeiträgen, Fahrtkosten und Meldungen ggf. für HSV und LSB gering zu halten.

 

 

VIII. Um 19:55 Uhr beendete dann der 1. Vors. , Thomas Körber  die Versammlung. 

 

 

 

Anlagen:

Anwesenheitsliste

Kassenbericht 

 

 

                                                                                                             Anlage 3

Satzung des Vereins:

Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen 

(gemeinnütziger Verein)

§ 1 Name, Sitz

1. Der Verein führt den Namen Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen

2. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt danach den Zusatz e.V.

3. Der Sitz des Vereins ist Wolfhagen

§ 2 Zweck

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung (AO).

2. a) Zweck des Vereins ist die Förderung des Schachsports (§ 52 Absatz 2 AO)

b) Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch: Veranstaltung von Schachturnieren, Teilnahme an Wettkämpfen – Öffentlichkeitsarbeit durch vielfältige Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades des Schachsports und Darstellung seiner positiven erzieherischen Wirkung.

 3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§3 Mitgliedschaft

1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden. Über die Aufnahme entscheidet nach schriftlichem Antrag der Vorstand. Bei natürlichen Personen unter 16 Jahren ist der Aufnahmeantrag durch die gesetzlichen Vertreter zu stellen. 

2. Der Austritt aus dem Verein ist jederzeit möglich. Er muss schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

3. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung. 

4. Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitglieds (bei juristischen Personen mit deren Erlöschen).

5. Das ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglied hat keinen Anspruch gegenüber dem Vereinsvermögen.

6. Die Mitglieder haben Mitgliedsbeiträge zu leisten. Die Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt.

§4 Vorstand

1. Der Gesamtvorstand des Vereins besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzendem dem Schatzmeister und dem Schriftführer.

2. Der vertretungsberechtigte Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem 1. Vorsitzendem, dem 2. Vorsitzendem und dem Schatzmeister. Jeweils 2 Vorstände vertreten den Verein gemeinsam.

3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt; jedes Vorstandsmitglied bleibt jedoch so lange im Amt bis eine Neuwahl erfolgt ist. Ausnahmen können unter besonderen Umständen auftreten wie Krankheit oder Alter.

§5 Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Außerdem muss eine Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn mindestens 1/5 der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt.

2. Jede Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich oder in Textform per E-Mail unter Einhaltung einer Einladungsfrist von 2 Wochen und unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen.

3. Versammlungsleiter ist der 1. Vorsitzende und im Falle seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende. Sollten beide nicht anwesend sein, wird ein Versammlungsleiter von der Mitgliederversammlung gewählt. Soweit der Schriftführer nicht anwesend ist, wird auch dieser von der Mitgliederversammlung bestimmt.

4. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Dabei müssen mindestens 4 Mitglieder anwesend sein.

5. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Zur Änderung der Satzung und des Vereinszwecks ist jedoch eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

6. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.

§6 Auflösung, Anfall des Vereinsvermögens

1. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen  Stimmen erforderlich.

2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Katholische Kirche in Wolfhagen, den es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

§7 Sonstige Bestimmungen

1. Diese Satzung des Vereins tritt mit dem Tage der Genehmigung durch die Mitgliederversammlung in Kraft.

2. Als Gerichtsstand wird das Gericht Kassel festgelegt.

3. Sollten einzelne Paragraphen oder Teile von ihnen gegen geltendes Recht verstoßen, so verlieren sie ihre Wirksamkeit. Die anderen Paragraphen bleiben davon unberührt und behalten ihre volle Rechtskraft.

4. Soweit in dieser Satzung für Vorstandsmitglieder die männliche Bezeichnung gewählt wurde, gilt die weibliche Bezeichnung, wenn ein Amt durch eine weibliche Person ausgeübt wird.

Ort und Datum

    

Tagesordnung

zur Jahreshauptversammlung v. 29.01.2017

 

1. Begrüssung, Stimmberechtigung, Änderung zur Tagesordnung

 

2. Bericht des 1. Vorsitzenden (Vorstandssitzungen, Veranstaltungen, Bezirksarbeit)

 

3. Bericht des 2. Vorsitzenden (Sponsor, Spielerdecke, Ziele)

 

4. Bericht des Kassenwartes (Ausgaben, Einnahmen)

 

5. Bericht über die Homepage (Öffentlichkeitsarbeit, Vereinsdarstellungen)

 

6. Ausprache

 

7. Entlastung

 

8. Neuwahlen

a) 2. Vorsitzender

b) Turnierleiter

c) Schriftwart

d) Kassenprüfer

 

9. Neufassung der Satzung 

 

10. Anträge

 

11. Verschiedenes

 

12. Schlusswort

 

 

DER VORSITZENDE

 

 

 

 

 

 

Protokoll zur Mitgliederversammlung vom 29.01.2017

 

TOP 1

Der 1. Vorsitzende, Thomas Körber, begrüßt die anwesenden Schachfreunde und stellte anhand der Anwesenheitsliste die Stimmberechtigung fest.

 

TOP 2

Der 1. Vors. gab nun seinen Bericht ab. Darin verwies er auf die diesmal ausgefallenen Ferienspiele und einiger Sitzungen der Gemeinde, an denen er nicht teilnehmen konnte. Aber auch auf die Vielzahl von Turnieren, an denen er als Vorsitzender den Verein vertrat. In diesem Zusammenhang wurde auch auf die Räumlichkeiten in Sand hingewiesen, die kaum noch genutzt werden.

Eine Diskussion hierüber wurde schließlich auf den Tagesordnungspunkt 11 „Verschiedenes“, bzw. 6 „Aussprache“  verwiesen.

 

TOP 3

Danach gab er dem 2. Vorsitzendem, Josef Resch, das Wort. Dieser führte in erster Linie die Zusammenarbeit mit der 1. Mannschaft und dessen Erfolg aus. Er nannte auch die Probleme mit Jugendarbeit und der Presse.

 

TOP 4

Nun gab der Kassenwart seinen Bericht ab. Dabei ließ er einen Kassenbericht mit Stand 31.12.2016 umgehen und erklärte die dort aufgeführten Ein- und Ausgaben.

 

TOP 5

Der 1. Vorsitzende verwies auf seine Möglichkeiten und Wirken bezgl. der Homepage und dessen Wichtigkeit der aktuellen Darstellung für den Verein.

 

TOP 9

Neufassung der Satzung lt.  Entwurf des Vorstandes wurde vom 1. Vorsitzenden vorgezogen, da einige Mitglieder sich für später entschuldigten.

Der 1. Vors. Verwies auf die jedem Mitglied zugegangen Satzungs-entwurf und gab dabei wichtige Änderungen zur vorherigen bekannt und zur Diskussion.

Niemand hatte an dem Entwurf was auszusetzen bzw. Fragen, so dass der Entwurf mit 19 Stimmen einstimmig angenommen wurde.

 

TOP 7

Nachdem der Kassierer entlastet wurde mit 18 Ja und eigener Enthaltung,  ging man zu den Neuwahlen über.

 

TOP 8

a) Mit 18 Ja und 1 Enthaltung  wurde Josef Resch als 2. Vorsitzender gewählt. Er nahm die Wahl, unter dem Hinweis das er ggf. seltener zur Verfügung stehe, an.

b) Als Turnierleiter wurde Anton Tadler mit 15 Ja und eigener Enthaltung gewählt.

c) Schriftwart wurde mit dem selben Ergebnis Samuel Maar.

d) Kassenprüfer wurde Andreas Haan mit 14 Ja und eigener Enthaltung

e) Als Homepage-Beauftragte fungieren weiterhin Thomas Körber  und Erhard Hübenthal.

 

TOP 10

Anträge gingen beim 1.Vors nicht ein und es wurden auch so keine gestellt.

Nachdem der Punkt 6 „Aussprache„ übersehen wurde,  sprach man ihn nun an – jedoch ohne weitere Wortmeldungen

 

TOP 11

Hier wurden die anstehenden Mannschaftskämpfe uns dessen Aufstellung,  sowie die Ausrichtung des Hessischen Blitzmannschaftsmeisterschaft undenkbar 4er-Pokal besprochen. Auch wurde nochmals auf die eher schleppende Vereinsmeisterschaft sowie Rapid-Turnier  hingewiesen.

 

TOP  12

Der Vorsitzende bedankte sich bei allen verbliebenen Mitgliedern für die rege Diskussion,  aber auch für die faire undenkbar schnelle Entscheidung deren Satzung.

 

Um 17:40 Uhr schloss er die Mitgliederversammlung.

 

 

 

 

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1.Vorsitzender                                                  Schriftwart