Coronavirus setzt Emswölfe schachmatt!

Das Virus hat nun auch die Schachwelt mattgesetzt. Alle Wettkämpfe, die noch im März stattfinden sollten, wurden abgesagt.

Wie lange die Zwangspause dauern wird, ist noch nicht abzusehen. Es findet auch kein Training statt!

Zweite steigt in Hessenliga auf!

Die Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen haben den ersten Titel in der Spielrunde 2019/2020 in trockene Tücher gebracht. Mit einem 5,5:2,5-Sieg in Eppstein ist den Emswölfen der Platz an der Sonne zwei Runden vor Schluss nicht mehr zu nehmen.

Der Ausflug in den Taunus zum Tabellenzweiten war durchaus problembehaftet, diverse Spieler standen aus verschiedenen Gründen nicht zur Verfügung, so dass sich notgedrungen unser Vorsitzender Thomas Körber als Reservist zur Verfügung stellte, bei aller Gegenwehr aber leider chancenlos war. Die Eppsteiner ihrerseits brachten gleich die ersten vier gemeldeten Spieler nicht an die Bretter und mussten zwei Punkte kampflos abgeben. Andriy Vachylya und Jurij Lembak blieben beschäftigungslos.

Der daraus resultierende 2:0-Vorsprung schien die Emswölfe einzulullen, denn plötzlich stand es unentschieden. Nach Thomas Körber verlor auch Tobias Warnecke, und Vselovod Rytenko musste sich mit einem Remis begnügen. Doch die restlichen Partien standen wohl vorteilhaft für die Emswölfe, was aber nicht immer etwas bedeuten muss, denn „nichts ist schwieriger, als eine gewonnene Partie zu gewinnen“, wie schon Exweltmeister Emanuel Lasker vor mehr als 100 Jahren feststellte.

Die Emswölfe setzten allerdings in Person von Andrey Cherny, Mikail Bemak und Uwe Hänisch ihre Vorteile konsequent in ganze Punkte um, sorgten für einen letztlich klaren und verdienten Sieg und brachten den ersten Meistertitel der Saison souverän nach Hause.

Emswölfe gegen Deizisau ausgeschieden!

In der Zwischenrunde des Deutschen Mannschaftspokals 2019/2020 in Wolfhagen trafen sich die Bundesligisten Schachfreunde Deizisau, derzeit Tabellenvierter in der 1. Bundesliga, und Schachfreunde Berlin (10.) sowie die Schachfreunde Augsburg (Regionalliga Süd – West in Bayern).

Man war gespannt, welche Spieler denn nun für die einzelnen Mannschaften auflaufen würden. Auf Wolfhager Seite gingen gleich vier ELO-Schwergewichte an den Start, nämlich die Großmeister (GM) Yuriy Kuzubov, Vladimir Onischuk, Pavel Ponkratov und Vitaly Sivuk. Der ELO-Durchschnitt der 4 GM: 2621!

Die Schachfreunde aus Deizisau hielten vehement dagegen und brachten folgende GMs an die Bretter: Andreas Heimann, Matthias Blübaum, Georg Meier und Dmitrij Kollars, was einen ELO-Schnitt von 2616 bedeutete. Am Sonntag wurde dann noch GM Alexander Donchenko (2618) für Kollars aufgeboten, der den Schnitt noch einmal anhob.

Berlin und Augsburg wurden von vornherein als Außenseiter gehandelt und traten auch nicht mit den stärksten Spielern an, so dass hier ein Weiterkommen im KO-System nicht zu erwarten war –  es sei denn, man wäre gegeneinander gelost worden.

So kam es aber nicht, sondern am Samstag war das Losglück der Heimmannschaft wieder einmal hold und bescherte den Emswölfen die Schachfreunde Berlin. 4:0 lautete auch das erwartbare Endergebnis. Mit dem gleichen Resultat konnte sich auch Deizisau gegen Augsburg durchsetzen.

Da war die Welt noch in Ordnung: die Emswölfe Pavel Ponkratov, Vitaly Sivuk, Yuriy Kuzubov und Vladimir Onischuk (v.l.n.r.)

Das Viertelfinale am Sonntag erbrachte dann die Partien Kuzubov-Heimann, Blübaum-Onischuk, Meier-Ponkratov und Sivuk-Donchenko. Alle Partien waren umkämpft, es gab wohl auch Vorteile für die Emswölfe, endeten aber letztlich unentschieden, so dass eine Entscheidung im Blitzen fallen musste. Im Spiel gegen die Uhr gewann der Bundesligist dann glücklich mit 2,5:1,5. Zur tragischen Figur geriet Vladimir Onischuk, der in einer gewonnenen Stellung einzügig einen Läufer einstellte.

Damit qualifizierte sich Deizisau für die Endrunde, während sich die Emswölfe damit trösten können, auch im nächsten Jahr in der Zwischenrunde dabei sein zu dürfen.

Deutsche Pokal-Mannschaftsmeisterschaft

An diesem Wochenende findet die Zwischenrunde der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft statt. Die Emswölfe sind wieder einmal Gastgeber und erwarten die Bundesligisten Schachfreunde Deizisau, derzeit Tabellenvierter in der 1. Bundesliga, und Schachfreunde Berlin (10.) sowie die Schachfreunde Augsburg (Regionalliga Süd – West in Bayern).

Am Samstag war das Losglück der Heimmannschaft wieder einmal hold und bescherte den Emswölfen die Schachfreunde Berlin, die nicht in der stärksten Besetzung antraten. 4:0 lautete denn auch das erwartbare Endergebnis.

Mit dem gleichen Resultat konnte sich auch Deizisau gegen Augsburg durchsetzen. Auch hier waren die Rollen klar verteilt, brachte der Bundesligavierte doch 4 GM mit über/um 2600 ELo an die Bretter.

Heute ab 10 Uhr steigt somit das Viertelfinale zwischen den Schachfreunden Deizisau und Bad Emstal/Wolfhagen, der Gewinner nimmt am Endrundenturnier am 16/17.05.2020 teil.

Aktuelle Informationen gibt es unter https://www.facebook.com/Emswoelfe/

Oberliga: Emswölfe gewinnen Spitzenspiele, Aufstieg in eigener Hand!

Mit Spannung schauten die Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen am letzten Wochenende nach Wiesbaden, wo die nächste Doppelrunde der Schach-Oberliga Ost auf dem Programm stand. Die 1. Mannschaft der Emswölfe hatte mit dem SV Griesheim und dem Wiesbadener SV zwei Hochkaräter vor der Brust, beide auf Platz 4/5 und noch in Schlagdistanz zur Spitze. Grund genug also für die Emswölfe, Vorsicht walten zu lassen und mit einer starken Mannschaft aufzulaufen.

So blieben Uwe Kersten und Alexander Schmidt diesmal außen vor, stattdessen kamen Vladyslav Larkin und Andriy Shankovsky zum Einsatz. Beide fügten sich auch gut ein und erzielten am Samstag gegen Griesheim die vollen 2 Punkte, die auch nötig waren, denn nach einem schnellen Remis von Danylo Shkuran musste Vladyslav Tiba eine seltene Niederlage einstecken, und auch Artur Frolov stand zwischenzeitlich wohl nicht gut. Verlass war auf unseren GM Vitaly Sivuk an Brett 1, Viktor Matviishen steuerte wie Viktor Skliarov ein Unentschieden bei. Frolov konnte dann doch noch gewinnen, so dass am Ende ein doch klarer 5,5:2,5-Sieg zu Buche stand.

Artur Folov, hier beim Heimspiel gegen Medizin Erfurt im Dezember, drehte gegen Griesheim die Partie (Foto: Günter Preuss

Am Sonntag gegen die Gastgeber verlief der Kampf zunächst ähnlich unklar. Unser GM hatte nicht den besten Tag erwischt und verlor wie Vladyslav Larkin, dafür machte es Vladyslav Tiba besser und glich die Null vom Vortag aus. Ersatzmann Andriy Shankovsky fuhr mit dem zweiten Sieg als einziger die volle Ernte ein, ebenso machten Viktor Matviishen und Viktor Skliarov ganze Punkte. Artur Frolov und Danylo Shkuran steuerten Remisen bei zu einem unspektakulären 5:3-Erfolg.

Damit behielten die Emswölfe nach 9 Runden mit 16:2 Punkten die alleinige Führung in der Oberliga Ost und haben den Aufstieg in der eigenen Hand. Am 28./29.03.2020 müssen die Emswölfe in Marburg noch gegen Empor Erfurt und Stadtilm ran. Die Verfolger Oberursel und Mörlenbach (15:3 bzw. 14:4 Punkte) stehen sich derweil im direkten Duell gegenüber. Alle Trümpfe um den Aufstieg in die 2. Bundesliga liegen somit in Nordhessen!

Nordhessenliga: Meistertitel greifbar nahe!

Auch in der Nordhessenliga geben die Emswölfe weiterhin den Ton an. Gegen den Tabellenvorletzten Caissa Kassel 2 tat man sich allerdings lange sehr schwer, obwohl die Gäste nur mit 6 Spielern antraten und somit gleich 0:2 im Hintertreffen waren. Georgiy Cermianin und Erhard Hübenthal strichen die Punkte kampflos ein.

Dafür hatten sie mit Ersatzmann Hartmut Austein ein Schwergewicht an Brett 8 aufgefahren, das unseren Reservisten Viktor Fleimann, der eigentlich in der 4. Mannschaft spielt, nach allen Regeln der Kunst auseinandernahm und verkürzte. Da auch Thomas Körber trotz heftiger Gegenwehr eine Niederlage quittieren musste, glich Caissa nach 3 Stunden sogar aus. Und da Jörg Wiegel zu dem Zeitpunkt mit Zeitnot und schlechter Stellung zu kämpfen hatte, sah es zwischendurch sogar nach einer Überraschung aus.

Hagen Rewald brachte unser Team dann wieder auf Kurs. Sein Gegner gab einen Bauern für aktives Spiel, den Hagen in seiner typischen Spielweise stoisch festhielt und am Ende zum Gegenschlag ausholte. Mit 2 Bauern weniger und auf Matt gestellt, blieb dem Kontrahenten nur die Aufgabe. Dazu war auch Verlass auf unsere beiden ukrainischen Nachwuchskräfte Hrisovaladis Peppas und Alexsander Reshetar, die ihre Partien letztlich souverän nach Hause brachten. Da auch Jörg Wiegel dem Gegner noch von der Schippe sprang und ein Unentschieden erzwang, ging die Begegnung dann doch klar mit 5,5:2,5 an die Emswölfe.

Auf ihn war Verlass: Alexsander Reshetar gewann souverän (Foto: Günter Preuss)

Die Emswölfe steuern nun mit 12:0 Punkten souverän die Meisterschaft und den Aufstieg in die Landesklasse Nord an. Da Bad Arolsen als nächster Verfolger gegen Fritzlar patzte, bleibt noch Baunatal (8:4 Punkte) als nächster Verfolger übrig. Dritter nun der Kasseler Schachklub mit 7:5 Zählern, der am 15.03. unser nächster Gegner ist.

Bezirksklasse: Vierte gewinnt Spitzenspiel!

Unsere Vierte gewann am Sonntag auch das nächste Spitzenspiel in der Bezirksklasse und erhält sich alle Chancen auf ein Aufrücken in die Bezirksliga. Gegen Caissa Kassel 3 erzielte unser Team 3,5:1,5 Punkte und gewann völlig verdient die Partie.

Auch hier trat Caissa nur mit 4 Spielern an, so dass Emil Ackermann beschäftigungslos blieb und den ersten Punkt kampflos erzielte. Der gut aufgelegte Carsten Kumm überrollte dann Gerd Geißer zum 2:0, ehe Lukas Rathmann die Uhr vergaß und auf Zeit verlor. Damit war Caissa wieder dran. Doch Andreas Haan hatte da schon eine Qualität mehr gegen Günter Schwertner, der dafür einen vorgerückten Bauern als Trumpf besaß. Unser Mannschaftskapitän hatte die Stellung aber besser eingeschätzt, der Bauer kam zum Stehen und der Turm war im Kampf am anderen Flügel dem Springer deutlich überlegen. Das war das 3:1, was schließlich Toni Tadler noch mit einem Remis garnierte. Toni hatte eine Mattstellung aufgebaut, konnte aber leider dem Dauerschach seines Widersachers nicht entgehen, so dass die Punkteverteilung unausweichlich war.

Andreas Haan spielte eine blitzsaubere Partie gegen Günter Schwertner (Bild: Günter Preuss)

Dem Emswölfe eroberten damit den alleinigen 2. Platz in der Bezirksklasse, der zum direkten Aufstieg berechtigt. In der 7. Runde muss man nun zum direkten Konkurrenten nach Willingen, ehe dann noch zwei vermeintlich leichtere Aufgaben warten. Willingen hat sich währenddessen noch mit dem aktuellen Tabellenführer aus Heckershausen auseinanderzusetzen.

Verbandsliga: Zweite setzt sich ab!

Nach der 3. Mannschaft, die in der Nordhessenliga schon 4 Punkte Vorsprung hat, setzte sich gestern auch die 2. Mannschaft der Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen in der Verbandsliga Nord endgültig von der Konkurrenz ab. Die Emswölfe lösten die Aufgabe im Nordhessenderby gegen aufopferungsvoll kämpfende Vellmarer souverän mit 5,5:2,5, während die Konkurrenz sich erneut gegenseitig die Punkte abnahm.

Der Kampf, der wegen eines rollstuhlgerechten Zugangs kurzfristig nach Ehlen verlegt werden musste, begann zäh und endete doch mit zwei schnellen Remisen. Jörg Wiegel zog nach schlechter Eröffnungsbehandlung die Reißlinie und bot Dr. Wolfgang Fichte remis an, was dieser nach einigem Nachdenken auch annahm. Wenig später folgten mit demselben Ergebnis Marcus Ramlow und Klaus Müller, trotz des optischen Vorteils hatte Weiß „irgendwie nichts“, wie Marcus verblüfft feststellte, der beim intensiven Nachdenken fast seine gesamte Bedenkzeit aufbrauchte.

Den Reigen der entschiedenen Partien eröffnete Andrey Cherny, der Eugen Knoth über ein Bauernopfer solange bearbeitete, bis dieser Material einstellte. Am Ende ging ein Bauer zu einer weiteren Dame und es folgte noch ein Turmopfer zum Matt. Juri Dovzik teilte sich anschließend die Punkte mit Jochen Weiss, wobei der Vellmarer wohl etwas besser stand, dann brachte Andriy Vachylya gegen David Halt den Punkt sicher nach Hause. Felix Kleinschmidt erzielte danach den einzigen vollen Punkt für Vellmar; ausgehend von einem Figurenopfer hatte er mit den weißen Steinen zwar Angriffsdruck, aber nicht wirklich etwas Zwingendes, und als alle Probleme für Schwarz gelöst schienen, griff Uwe Hänisch doch noch fehl, so dass Felix den schwarzen König mitten auf dem Brett erlegen konnte.

Den Mannschaftssieg stellte den Vselovod Rytenko sicher, der Leonid Dubinsky komplett überspielte, und danach passierte, was fast immer passiert: der „Python“ schlug wieder zu. Gemeint ist IM Andriy Shankovsky ob seines positionellen Spielstils, der sich selten eine Schwäche erlaubt und die Gegner langsam erstickt. So erging es auch dem starken Manfred Heinelt, der sich lange Zeit hervorragend zur Wehr setzte, um am Ende nach einem Qualitätsopfer in einer völlig trostlosen Stellung zu landen, in der nur noch die Aufgabe blieb.

IM Andriy Shankovsky. genannt „Python“;
wie eine Würgeschlange dreht er dem Gegner die Luft ab. Im Hintergrund Andreas Haan

Endstand damit 5,5:2,5 für die Emswölfe, die in der Tabelle nach 6 Runden nun 4 Punkte Vorsprung haben, da der direkte Verfolger Eppstein mit 2:6 in Niederbrechen unterging. Am nächsten Spieltag kann in Eppstein bereits Meisterschaft und Aufstieg in die Hessenliga perfekt gemacht werden!

Auch Dritte und Vierte starten erfolgreich

Nach den beiden Spitzenteams sind auch die 3. und 4. Mannschaft der Emswölfe erfolgreich aus der Winterpause zurückgekehrt.

In der Nordhessenliga hatte es die 3. Mannschaft mit dem SC Grauer Turm Fritzlar zu tun, einer Mannschaft, die eher in unteren Tabellengefilden anzusiedeln ist. Obwohl sich der Kampf gut vier Stunden hinzog, wurde die Pflichtaufgabe am Ende doch souverän mit 7:1 gelöst. Lediglich Hrisovaladis Peppas und Thomas Körber gaben je einen halben Punkt ab, volle Punkte erzielten Alexsander Reshetar, Mikhail Bemak, Erhard Hübenthal, Mikaylo Baloha, Hagen Rewald und Jörg Wiegel.

Da sowohl der härteste Konkurrent aus Bad Arolsen als auch der Kasseler Schachklub Federn ließen, haben die Emswölfe nach 5 Runden bereits 4 Zähler Vorsprung vor den Verfolgern. Weiter geht es am 01.03. mit einem Heimspiel gegen Caissa Kassel 2 -zurzeit Vorletzter, aber nur 2! Punkte hinter dem Tabellenzweiten!

Hrisovaladis Peppas, hier ein Foto von Günter Preuss aus dem Dezember 2019, musste mit dem starken Ondrej Springer die Punkte teilen.

kn der Bezirksklasse, in der unsere 4. Mannschaft eingestuft ist, sieht das Bild dann doch eher „normal“ aus. Der Tabellenführer Heckershausen hat 8 Punkte, der Letzte keinen. Dafür ist das Gedränge an der Tabellenspitze deutlich größer, die ersten Fünf liegen nur 2 Zähler auseinander. Wichtig ist daher, immer etwas mitzunehmen, und das gelang unserer Vierten in großartiger Manier. In der Besetzung Andreas Haan, Toni Tadler, Emil Ackermann, Josef Resch und Lukas Rathmann wurde der direkte Konkurrent Ahnatal 2 überzeugend geschlagen. Lediglich Lukas Rathmann musste eine „0“ quittieren, übrigens seine erste verlorene Turnierpartie überhaupt. Alle anderen gewannen und setzen sich mit 7:3 Punkten und Platz 3 in der oberen Hälfte fest.

Andreas Haan, Spitzenbrett der 4. Mannschaft, führte seine Kollegen zu einem klaren Sieg (Foto: Günter Preuss)

Am 01.03. findet das nächste Spitzenspiel statt, dann kommt Caissa Kassel 3 nach Wolfhagen.

Verbandsliga: Alles spielte für die Emswölfe!

Auch die 2. Mannschaft nahm am gestrigen Sonntag den Kampf um Punkte wieder auf und erwartete den Tabellendritten Gründau (2 Punkte Rückstand). Am Ende einer durchaus umkämpften Begegnung hatten die Emswölfe dann doch klar mit 5,5:2,5 die Nase vorn und verteidigte den Platz an der Sonne. Andrey Cherny, Uwe Hänisch und Georgiy Cermianin notierten volle Punkte, die übrigen fünf Spieler Robert Oros, Juri Dovzik, Mykhailo Baloha, Tobias Warnecke und Marcus Ramlow teilten sich die Punkte.

Georgiy Cermianin, Spitzenspieler der 3. Mannschaft, half diesmal erfolgreich in der 2. Mannschaft aus. Hier ein Foto aus dem November 2019 (Foto: Günter Preuss)

Da auch der Tabellenzweite Eppstein überraschend gegen Marburg verlor und Vellmar Niederbrechen niederrang, stehen die Emswölfe nun allein an der Tabellenspitze der Verbandsliga Nord. Am 16.02.2020 folgt erneut ein Heimspiel, dann kommt der SK Vellmar zum Nordhessenderby nach Wolfhagen.